Lösungsbereich

Content-Prozesse und Systeme verbinden

Das Problem

Content-Produktion für mehrere Kunden oder Kanäle bedeutet oft: Briefings sichten, Inhalte vorbereiten, hochladen, freigeben lassen, ablegen. Diese Schritte wiederholen sich für jeden Beitrag, laufen aber in vielen Unternehmen weiterhin manuell und binden Kapazität, die anderswo fehlt. Hinzu kommt: bestehende Tools tauschen Informationen oft nicht miteinander aus.

Typischer manueller Ablauf

Möglicher verbesserter Ablauf

1Briefing aufbereiten
2Inhalt vorstrukturieren
3Freigabe einholen
Upload und Ablage automatisch, Systeme synchron

Beteiligte Tools (typisch)

Content- und Planungstools, Cloud-Speicher (z. B. Google Drive, SharePoint), Notion, ClickUp, Airtable, Social-Media- oder CMS-Plattformen. Der genaue Tool-Stack hängt vom jeweiligen Unternehmen ab.

Menschliche Freigaben

Inhaltliche und kreative Freigaben bleiben beim Team. Automatisiert werden die Übergabe-, Upload- und Ablageschritte drumherum, nicht die inhaltliche Qualitätskontrolle.

Datenschutz

Bei der Tool-Integration werden nur die für den Ablauf nötigen Daten übertragen, mit klarer Zweckbindung und, wo nötig, Auftragsverarbeitungsverträgen mit den eingebundenen Tools.

Grenzen

Bei sehr individueller, nicht wiederkehrender Content-Produktion mit wenigen Beiträgen pro Monat steht der Automatisierungsaufwand oft in keinem guten Verhältnis zum Nutzen.

Realistischer Projektablauf

Der bestehende Content-Ablauf wird gemeinsam durchgegangen, der Upload- und Freigabeprozess wird direkt in den vorhandenen Tools automatisiert und mit echten Inhalten getestet, bevor er in den Regelbetrieb übergeht.

Aus der Praxis

„Ich habe extra eine Mitarbeiterin angeheuert, die fast ihre gesamte Zeit damit verbracht hat, Content für unsere Kunden vorzuplanen. Julius hat den Upload-Prozess vollautomatisiert. Ein Call, das Ergebnis vorstellen, fertig. Sie kann jetzt in viel höherwertigere Tätigkeiten investieren."
Domenico Siemens, ClickReich

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